Die Suche wurde in Opera Dragonfly 1.1 gründlich überarbeitet. JavaScript Debugger und DOM Inspector bieten ein neues Suchfeld mit vielen neuen Optionen. Sie können das DOM nun mithilfe von CSS-Abfragen oder XPath-Ausdrücken durchsuchen, reguläre Ausdrücke verwenden, die Schreibung ignorieren oder alle geladenen JavaScript-Dateien durchsuchen. Es war noch nie so einfach, das zu finden, was man sucht.
Das Debugging von Pseudo-Klassen und -Elementen war bisher recht undurchsichtig. Mit Opera Dragonfly 1.1 haben Sie nun über den Style Inspector die volle Kontrolle. SVG-Fans werden sich darüber freuen, dass nun auch Präsentationsattribute angezeigt werden, sodass sie dieselben Werkzeuge nutzen können, die auch für CSS verfügbar sind.
Ein neuer Vollanzeigemodus für Paneele ergänzt das bestehende, für den schnellen Zugriff bereitgestellte Konsolen-HUD. Die Funktion zur automatischen Vervollständigung wurde um integrierte Elemente erweitert, und Objekte können nun direkt in der Konsole erweitert werden. Und Befehlszeilenfreunde werden sich ganz wie zu Hause fühlen.
Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen – das Fehlerlog hat eine neue Benutzeroberfläche erhalten. Es ist nun auch enger mit den anderen Werkzeugen verzahnt. Ein neues Filterfeld erlaubt zudem ein schnelleres Auffinden der Fehler, die Sie interessieren. Sie können sogar Fehler zurückverfolgen, die vor Aufruf von Opera Dragonfly aufgetreten sind (erfordert Opera 12).
Mit dem neuen 2D-Lineal können Sie in Ihre Layouts hineinzoomen und Messungen durchführen – für ein pixelgenaues Design.
Die neue Version von Opera Dragonfly bietet noch viele weitere Änderungen und Optimierungen.
Informieren Sie sich umfassend in unseren Changelogs.